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Porträt von Asmus Schmidt
Mitarbeiterstories

Am Meer mit Asmus Schmidt

Das Team der Nospa im Job-Schnack

Welche Vorteile bietet ein Duales Studium? Asmus Schmidt, Risikocontroller bei der Nospa, berichtet im Interview, warum er sich für diese Form des Berufseinstiegs entschieden hat. Er gibt zudem Einblicke, wie Freizeit und Studium miteinander vereinbar sind.

Herr Schmidt, was möchten Sie trinken?

Asmus Schmidt:Gerne eine heiße Tasse Kaffee.

Sie haben gerade als Jahrgangsbester Ihr Duales Studium abgeschlossen. Warum haben Sie sich für das Bachelorstudium bei der Nospa entschieden?

Asmus Schmidt:Ich habe das Duale Studium direkt im Anschluss an mein Abitur begonnen. Zu dem Zeitpunkt hatte ich kaum Berührungspunkte mit der richtigen Arbeitswelt, wollte einerseits erste Praxiserfahrung sammeln, andererseits auch gerne ein Studium anknüpfen. Das Duale Studium bietet da dann eine gute Kombination aus Theorie und Praxis. Neben dem erlernten Wissen aus dem Studium profitiert man gleichzeitig von ersten Einblicken ins Arbeitsleben und kann idealerweise die Erfahrungen aus beiden Welten miteinander verbinden.

Wie kann man sich das Duale Studium genau vorstellen? Und welchen Abschluss haben Sie damit in der Tasche?

Asmus Schmidt:Vom Ausbildungsstart bis Studienende vergehen ca. 3 Jahre. In der Zeit stehen sechs Semester an der Dualen Hochschule Schleswig-Holstein (DHSH) in Kiel auf dem Plan. Diese wechseln sich dann mit den Praxiszeiten in der Nospa ab, bei denen man neben dem Filialvertrieb auch Einblick in verschiedene Fachabteilungen erhält. Bei mir waren das unter anderem das Firmenkundengeschäft, der mediale Vertrieb und die Baufinanzierung, aber auch interne Abteilungen wie die Gesamtbanksteuerung, das Segmentmanagement oder die Innenrevision.

Ergänzt werden die Studien- und Praxisblöcke durch zwei Lehrgänge an der Nord-Ostdeutschen Sparkassenakademie (NOSA), die auf die IHK-Prüfungen und Beratungsgespräche in der Sparkasse vorbereiten.

Letztendlich habe ich durch das Duale Studium insgesamt vier Abschlüsse erlangt: den Bachelor of Arts in Betriebswirtschaftslehre, den Bankkaufmann, den Sparkassenkaufmann sowie die Ausbildereignungsbefähigung. Letztere gibt mir die formale Berechtigung, um auch selbst ausbilden zu dürfen.

Eine Übersicht des Studienablaufs gibt´s hier:

DHSH Studienablauf BWL

Ein Vorteil des dualen Systems gegenüber einem Hochschulstudium ist sicherlich die Vergütung, wohingegen feste Arbeitszeiten im Unternehmen in der Regel für weniger Flexibilität sorgen. Wie haben Sie das bei der Nospa erlebt? Bleibt neben Studium und Arbeit noch Freizeit?

Asmus Schmidt:Man muss fairerweise sagen, dass das Duale Studium einem ambitionierten Zeitplan folgt und es daher die klassischen Semesterferien in der Form nicht gibt, weil die vorlesungsfreie Zeit im Unternehmen verbracht wird. Die Gleitzeit und Urlaubstage ermöglichen es aber, dass man auch weiterhin seine privaten Termine wahrnehmen kann.

Asmus Schmidt und ein anderer junger Mann in Anzügen auf einer Bühne mit ihren Abschlusszeugnismappen in der Hand. Sie freuen sich sichtlich und lächeln in die Kamera.
Sieben Personen auf der Abschlussfeier in einer großen Halle vor einer an eine Wand projizierte Präsentation. Sie tragen Abendkleidung und einige halten ein Exemplar eines bestimmten Buches in den Händen.

Gab es in Ihrer bisherigen Zeit bei der Nospa besondere Highlights, die Ihnen im Gedächtnis geblieben sind?

Asmus Schmidt:Gerne denke ich hier an Teamevents wie Weihnachtsfeiern oder Kanufahrten zurück. Das ist immer nochmal eine tolle Chance, Kolleginnen und Kollegen auch außerhalb der Sparkasse kennenzulernen. Während der Studienblöcke bin ich ins Kieler Wohnheim der Dualen Hochschule gezogen. In dieser Zeit sind einige Freundschaften mit anderen Studierenden entstanden, die auch noch nach dem Studium bestehen.

Wie geht es nach dem Abschluss jetzt für Sie weiter?

Asmus Schmidt:Die Abschlussarbeit des Studiums, meine Bachelor-Thesis, habe ich in der Abteilung Risikocontrolling zum Thema Nachhaltigkeit geschrieben. Dort unterstütze ich aktuell und in der kommenden Zeit bei der Umsetzung eines Projektes. Auch ein anschließendes Masterstudium ist für mich sehr interessant.

Womit und wo in der Region verbringen Sie am liebsten Ihre Freizeit?

Asmus Schmidt:Neben Familie, Freunden und Reisen verbringe ich besonders gerne Zeit in Neukirchen an der Ostsee. Dort fahre ich schon seit vielen Jahren jeden Sommer ins Zeltlager „Konficamp Neukirchen“. Selbst angefangen als Teilnehmer, bilde ich mittlerweile Jugendliche aus, damit diese dann wiederum im darauffolgenden Jahr als Betreuerin oder Betreuer mitfahren können. Seit kurzem haben wir sogar einen Förderverein, bei dem ich mich als Vorsitzender engagieren darf.

Duales Studium bei der Nospa

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